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  • Wenn ICH ein Wort hasse, dann heisst es ZWANG,
    die Mircosoft-Banausen wollen ein "Zwangsudpate" andernfalls ist breits ab Juli
    schon Schluss mit Updates... Wirkt wie deine "Drohung" weg. unsicherer SHA-1 Verschlüsselung ?

    JETZT kommt mein Einwand!
    Der wurde ja schon bereits im Jahr 2005 geknackt, siehe Quelle Heise !

    18.02.2005 13:57 Uhr
    SHA-1 geknackt, Nachfolger gesucht
    heise.de/newsticker/meldung/SH…olger-gesucht-135948.html

    Ganz erhrlich, nutze auch noch gerne Windows7 und hab von mir aus alle Upddates
    deaktiviert. Bei mir läuft Kaspersky, ab und dann checke ich die Prozesse die im
    Hintergrund laufen, und gut ist.

    Die "Updates" werden oftmals als hochwertig angepriesen, machen allerdings nicht
    in wenigen Fällen genau das umgekehrte, soll heißen es erzeugt Probleme....

    Also hier ist offenbar "Dringlichkeit" geboten, denn bereits am 18.02.2005 gab es
    erste Hinweise auf Probleme bei SHA-1 Verschlüsselung....
    Die sind richtig "fix" bei Microsoft.
  • Microsoft veröffentlicht Zwangs-Update für Windows 7

    Claudia

    Microsoft hat ein wichtiges Update für Windows 7 angekündigt. Der Software-Konzern setzt sogar eine Frist: Wer das Update nicht rechtzeitig installiert, muss mit Konsequenzen rechnen.

    Microsoft hat für den 2. März ein Update für Windows 7 angekündigt, das Nutzer unbedingt installieren müssen. Andernfalls erhalten sie ab dem 16. Juli keine weiteren Windows Updates mehr. Damit würde für die Betroffenen das angekündigte Support-Aus für Windows 7 deutlich früher kommen. Offiziell will Microsoft das gut zehn Jahre alte Betriebssystem ab dem 14. Januar 2020 nicht mehr mit Sicherheits-Updates versorgen.

    Grund für das Zwangs-Update ist, dass Microsoft die Update-Auslieferung ab dem 16. Juli auf die SHA-2-Verschlüsselung umstellt. Die bisherige SHA-1-Verschlüsselung gilt inzwischen nämlich als unsicher. Google-Forscher hatten 2017 nachgewiesen, dass sie sich knacken lässt. Mit dem Patch, der am 12. März veröffentlicht wird, soll sicher gestellt werden, dass Rechner mit dem alten Betriebssystem die neue Update-Methode unterstützen. Ab dem 16. Juli ist das eine Grundvoraussetzung, um weiterhin Aktualisierungen zu erhalten.


    Laut "PC Welt" betrifft die Umstellung auch Windows 8 und Windows 10. Hier erfolgt die Umstellung allerdings automatisch, da beide Systeme die neue SHA-2-Verschlüsselung bereits unterstützen. Sie müssen daher nicht mit einem speziellen Update vorbereitet werden.

    Verwendete Quellen:T-online