Beamter legt mit Pornos Regierungscomputer lahm

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    • Beamter legt mit Pornos Regierungscomputer lahm

      Peinlicher Fall in den USA

      In den USA soll ein Beamter durch seinen exzessiven Pornokonsum am Arbeitsplatz mehrere Regierungscomputer mit Malware verseucht und fast eine ganze Behörde lahmgelegt haben. Ermittler geben der Behörde eine Mitschuld an dem Debakel.



      In den USA hat der Pornokonsum eines Beamten offenbar dazu geführt, dass das gesamte IT-Netzwerk einer US-Regierungseinrichtung mit Malware verseucht und teilweise lahmgelegt wurde. Zu diesem Schluss kommt zumindest der Untersuchungsbericht des zuständigen US-Innenministeriums.

      Betroffen war demnach das Computernetzwerk am "Earth Resources Observation and Science Center" (EROS) in North Dakota, einer Einrichtung des staatlichen geologischen Forschungsinstituts USGS. Ein Mitarbeiter der Behörde, die vor allem für Satellitenbilder zuständig ist, soll am Arbeitsplatz regelmäßig virenverseuchte Pornoseiten besucht und sich Dateien auf seinen Arbeitslaptop, auf USB-Sticks und das private Android-Handy heruntergeladen haben.

      Browser-Verlauf mit 9.000 Porno-Seiten

      Die Ermittler stießen in der Browser-Historie des Mitarbeiters auf etwa 9.000 Pornoseiten, von denen viele über russische Server geleitet wurden und Schadcode enthielten. Von den infizierten Geräten des Mitarbeiters gelangte die Malware schließlich in das Regierungsnetzwerk.
      In ihrem Abschlussbericht empfehlen die Ermittler dem Forschungsinstitut unter anderem, den Zugang zu bestimmten Webseiten zu sperren und die Browserverläufe der Mitarbeiter zu kontrollieren. Außerdem solle die Behörde ihren Umgang mit mitgebrachten USB-Sticks überdenken. Viele Unternehmen erlauben aus Sicherheitsgründen nur den Gebrauch von zugelassenen Speichermedien. USB-Ports sind ein klassisches Einfallstor für Schadprogramme.

      Wie es für den beschuldigten Mitarbeiter weitergeht, ist noch unklar. Der Untersuchungsbericht stellt nur fest, dass der Betroffene die Vorwürfe gestanden habe. Er habe sich zuvor nichts zuschulden kommen lassen.


      Verwendete Quellen: T-Online

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
    • Claudia schrieb:

      Die Ermittler stießen in der Browser-Historie des Mitarbeiters auf etwa 9.000 Pornoseiten, von denen viele über russische Server geleitet wurden und Schadcode enthielten.
      Also, da blieb wohl nicht mehr viel Zeit für die Arbeit über...
      Denke gereade nach, ob der "Putzfrau", mal was aufgefallen ist.... / Ähhm lieber nicht nachdenken!!! gamer

      PS. Ohne Flachs, kenne einen der hatte einen "tollen" Job, brauchte lediglich paar Monitore überwachen.
      Der hat sich auch ständig "Pornos" am Arbeitsplatz reingezogen, und die ganze IT-Technik damit in Gefahr
      gebracht. Der wurde 2 mal ! abgemahnt, und ist nun seinen Job los.
      NEIN, es handelt sich hierbei nicht um Penny!
    • P E N N Y W I S E schrieb:

      Denke gereade nach, ob der "Putzfrau", mal was aufgefallen ist....

      Sie könnte den Beamten erpressen.. j0
      Oder mitmachen 5a88er

      1ron1

      Ich denke, wenn jemand trotz Abmahnung diese Gefahr eingeht.. steckt eine Sucht dahinter. ..

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
    • Tja, Beamter sollte wissen man tut... Ist aber doch so, das wie es Claudia und ICH auch sehe, eine "Sucht".
      Das kann jede Berufsgattung treffen. Die "Sucht" hat den Menschen im Griff, und nicht der Mensch die
      "Sucht". Ist das nicht bei allen "Sucht-Krankheiten" so. Glaub, das die Sex- Porno Sucht auch inzwischen aufgenommen
      wurde, bei den Suchterkrankungen...

      Natürlich sind alle "Suchtkrankheiten" schlimm, aber diese "Sucht" gab es vor 20 Jahren noch nicht.
      Der "Bekannte" den ich kenne, hatte sich zu mindest "psychologisiche "Hilfe gesucht.
      Ohne "Hilfe" kommt da wohl schwer wieder raus.

      PS. Mir fällt gerade was auf,
      Jemand "sucht " etwas, also was finden. (z.B. Ich suche ein Buch)
      Jemand hat eine "Sucht", ist z.B. ein Spieler, er was gefunden, was er nicht wieder los wird!

      Mein Zitat: "Denke gerade nach, ob der "Putzfrau", mal was aufgefallen ist."
      Dachte mehr daran, ob Sie bei dessen Arbeitsplatz einen erhöhten Bedarf an Wischmops, oder Allzweckreiniger hatte,
      und ob das "Display" so kristallklar war, wie bei den anderen... :D
    • Wie werde ich jetzt diese Bilder los.. ?
      Wie gut das ich nur immer wieder Fliegenschiss auf dem Monitor habe,.. wäre auch sehr komisch, wenn es sich um eine andere Substanz handeln würde... N66

      Wie Penny schon sagte.. Pornosucht ist sehr übel..

      In diesen Fällen ist das eine Droge..
      Während man früher noch in ein Sexshops gehen musste oder mit Hut und Mantel verkleidet in eine Videothek geschlichen ist, um Pornos zu konsumieren, macht es das Internet sehr leicht, ständig Pornos zu sehen. Wer möchte, kann dies rund um die Uhr tun.

      Das Schlimme ist.. dies geschieht in den eigenen vier Wänden. Die Umwelt bekommt von dieser Sucht nichts mit. Daran zerbrechen Beziehungen und irgendwann die Existenz. Die Gier nach immer mehr Pornos steigt, sodass diese Menschen nicht mehr in der Lage sind, ihren Alltag zu bewältigen. Der Gang zur Arbeit wird nicht mehr möglich oder sie müssen ihre Sucht am Arbeitsplatz befriedigen.
      Traurig..........

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
    • Ironeagle schrieb:

      War auch schon in Pornoshops, aber nie verkleidet.
      Ja gut, war als Lieferant dort.
      Aber ist ganz lustig, wie so mancher dort herumdrückt, was er will - ha ha ha.

      Ironeagle schrieb:

      Ne, Plastiktüten und Verpackungsmaterial.
      Wenn ich mich so zeigen würde, dann hätten ja die ganzen Pornostars keine Arbeit mehr.

      Euer "Penny" gibt es auch zu, ja ich war schon als es noch kein Internet gab auch öfters da... :rolleyes:
      Da gab es viele Sachen, die mann nicht zu Hause hatte, und von denen mann dachte es gäbe Sie gar nicht ... !!!
      Angefangen von "Unterwäsche" , die irgendwie "löchrig" und "schlüpfrig" waren..., und Dildos
      die mann sonstwo hinstecken kann... :thumbsup:

      JA, der Adler war "Lieferant" - er war für die "Latex-Artikel" und ausgefallenen "Kondome" zuständig....
      (Aber lieber ironeagle, dies als Plastiktüten und Verpackungsmaterial zu bezeichnen, ist schon pikant,
      aber wenn mann genau überlegt hat er Recht !). :thumbsup:

      War Spass, aber jeder sollte mann solchen "Erotik Handel" besuchen...
      Die ersten male wird mann "ROT" wie Alarmsirene oder überreife Tomate.
      Beim dritten oder vierten Mal, fragen die "Kunden" schon, was ICH denen empfehlen kann... :)

      Sollte in der heutigen Zeit, kein Thema offen anzusprechen.
    • penny penny
      in meine diversen berufen war ich in so einigen geschäften wo mann man nicht nur rot werden kann hab einiges erlebt und auch +berlebt wie man lesen kann aber ja einige situationen
      würde ich mir mit meinem heutigen wissen und 30 jahren weniger am buckel ganz sicher nicht mehr geben
      warum?
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      da ist ein pornoshop noch die leichteste übung und auch noch dass am wenigsten schlimme da würde ich schon sagen eigentlich was ganz normales
    • kein problem hab es zum allergrössten teil verdaut runtergeschluckt und somit erledigt aber man sollte sich manchmal daran erinnern damit dass leben dass man heute hat besser im wertschätzt vor allen dass man nie vergisst was man einmal war und auch nicht vergisst es gibt heuite leute die diese arbeit tun und somit zu deiner in diesen fall meiner sicherheit beitragen
      ein dank an alle die in welcher weise auch immer als einsatzkräfte arbeiten
    • Was machst da, alles wieder mitnehmen, ist ja nicht deines das ganze Plastitütennzeugs.
      Sosst bis fällig, dortlassen und nicht kassieren kann dir als Diebstahl angelegt werden. Als minimum wird es dir als Unachtsamkeit angelastet, und das kann dich deinen Job kosten