Polizei München warnt vor WhatsApp-Schreck "Momo"

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    • Polizei München warnt vor WhatsApp-Schreck "Momo"

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      Weiterleitung ist strafbar

      Das Gruselmonster "Momo" treibt offenbar wieder sein Unwesen in Messengerdiensten. Die Polizei München warnt vor der Verbreitung und gibt Betroffenen konkrete Verhaltenstipps.




      München - Die Gruselfratze "Momo" verbreitete sich seit mehreren Jahren über Messengerdienste wie WhatsApp. Nun hat die Polizei München eine Warnung vor dem kettenbriefartigen Nachrichten von "Momo" herausgegeben. Trauriger Anlass ist ein Suizidversuch einer 13-Jährigen aus München. Derzeit kursiert die Gruselfratze wieder mit der Aufforderung an der "Momo Challenge" teilzunehmen.


      Bei diesem vermeintlichen Spiel sollen Kinder und Jugendliche über Messengerdienste mit "Momo" Kontakt aufnehmen und bestimmte Aufgaben erfüllen, wie die Nachricht an andere weiterzuleiten. Wer den Kettenbrief unterbricht, dem werden drastische Konsequenzen angedroht. Laut Polizei wird so psychischer Druck aufgebaut, der gefährlich werden kann.


      Die Polizei weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass die Verbreitung von solchen Nachrichten mit Drohungen eine Straftat darstellt und dementsprechend als Nötigung verfolgt wird. Grundsätzlich sollten Erziehungsberechtigte ihre Kinder über einen sorgsamen Umgang mit Medien aller Art sensibilisieren, heißt es in der Mitteilung weiter.


      [*]Ungewöhnliche Nachrichten mit nahestehenden Personen besprechen
      [*]Kettenbrief keinesfalls weiterschicken, sondern löschen
      [*]Keine persönlichen Daten preisgeben
      [*]Keine Anhänge oder Verknüpfungen (Links) öffnen
      [*]Unbekannte Rufnummern blockieren oder sperren
      [*]Bei der Polizei Anzeige erstatten, wenn es für den Empfänger zu bedrohlichen Zwangssituation kam


      Quelle: AZ

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
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      Ist manchmal sehr merkwürdig, wie man Menschen über die neuen "Medien", Whatsapp, Facebook
      etc. Leute zu etwas animieren kann, was die im Normal/Real-Leben nie machen würden.
      Habe manchmal den Eindruck, einige sind in der Lage eine Art "Gehirnwäsche" über
      diese Netzwerke zu betreiben bzw. zu vertreiben.

      Unzählige Jugendliche machen Handlungen auf Anweisung von einer Ihnen völlig unbekannten Person!
      Mädchen aber Jungs machen von sich selbst anstössige Fotos,um jemanden im "Netz" zu gefallen?
      Nicht wenige haben, sich schon tatsächlich umgebracht, weil Ihnen das unterschwellig ständig eingeredet wird.

      Auch die Eltern sind gefordert, ab und dann die Handy mal anzusehen, um überhaupt zu erkennen, was die
      in ihrer Freizeit machen. Wird ein Kind "stiller" oder wirkt es "teilnahmslos" kann es schon zu spät sein.
      Also ich vertrete die Auffassung, das die Eltern auch Ihre Pflicht haben!

      Was ist heute noch Normal? Manchmal denke Ich, der Wahnsinn geht um...
      Wenns sein muss, kann ich auch meine "Krallen" ausfahren. Eure liebe <3 Laura <3