Deutsche Telekom: Mit Sicherheit!

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      Autos zu vernetzen klingt zunächst großartig: Das Internet unterstützt den Fahrer, das Navi erkennt Staus, bevor sie entstehen, Assistenzdienste bringen Sicherheit und Komfort. 30 Prozent aller Fahrzeuge seien bereits heute so als rollende Hotspots im deutschen Straßenverkehr unterwegs, schätzt die Deutsche Telekom. Doch ohne ausreichenden Schutz könnten Cyberkriminelle über das Internet von überall auf der Welt auf ein Fahrzeug zugreifen. Und genau da setzt ein neues Vorhaben des Bonner Unternehmens an.


      240 Experten wehren Hacker ab
      Die Telekom biete der Automobilbranche Unterstützung an, heißt es in einer Mitteilung. Ein spezielles Abwehrzentrum für Autos könnte in Zukunft zum Schutz beitragen: das Cyber Defense und Security Operation Center (SOC). Dieses schütze bereits die IT der Deutschen Telekom. Der Konzern habe das Zentrum 2017 in Bonn gegründet und es sichere auch mehrere DAX-Unternehmen und eine Vielzahl von Mittelständlern, heißt es. Ähnliche Zentren hat die Telekom weltweit. Alle seien miteinander vernetzt und bilden gemeinsam mit dem Bonner SOC einen Verbund. „240 Experten wehren in den SOCs rund um die Uhr Attacken ab. Sie analysieren, welche Absicht oder Fähigkeiten Hacker haben“, so die Telekom.

      T-Systems bei Entwicklung dabei
      Ein in darin integriertes Abwehrzentrum für Autos habe laut Deutscher Telekom viele Vorteile. In einem sogenannten Car-SOC bündele die Telekom ihr Know-how bei Sicherheit mit dem Wissen im Automobilbereich. „Das vernetzte Fahrzeug braucht einen digitalen Bodyguard. Hacker stoppen nicht vor unseren Autos“, sagt Chef der Telekom Security, Dirk Backofen. Schon heute unterstütze die Telekom-Tochter T-Systems die Autobranche bei der Entwicklung vernetzter und eigenständig fahrender Autos.

      Quelle: finanztrends

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el