Pornoseiten: So surft man sicher und anonym auf Sexseiten

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    • Pornoseiten: So surft man sicher und anonym auf Sexseiten

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      Wer im Internet hin und wieder auf Sex- und Pornoseiten surft, will das möglichst unauffällig und vor allem nicht nachvollziehbar tun. Die besten Tipps, wie Sie sicher und anonym im Netz surfen



      Mehr als 14 Millionen Deutsche schauen sich laut einer Analyse von Netzsieger.de regelmäßig Pornos im Internet an. Allein die 3 größten Sex-Portale bringen es weltweit auf insgesamt 4,07 Milliarden Visits pro Monat. Die meisten Besucher würden dabei am liebsten völlig anonym bleiben, doch wer sich nicht aktiv darum bemüht, bleibt gläsern und könnte jederzeit ertappt werden. So erhöhen Sie die Sicherheit, dass so etwas nicht passiert.

      Ihr Browser verrät Ihre Internet-Aktivitäten
      Vor allem Ihr Browser verrät durch diverse Tracking-Funktionen, die standardmäßig aktiviert sind, auf welchen Seiten Sie zuletzt waren, welche Dateien heruntergeladen wurden und nach welchen Begriffen Sie gesucht haben. Die gesammelten Daten können mit wenigen Klicks angezeigt werden oder tauchen künftig als Vorschläge im Browser auf – für alle, die Ihren Computer nutzen. Darüber hinaus werden die Informationen zum Teil auch an die besuchten Websites zur Auswertung weitergegeben. Ein Graus für alle, die sich regelmäßig auf Erotik-Seiten vergnügen. Doch es gibt Mittel und Wege, Ihre Spuren zu verwischen:

      Surfen Sie anonym auf Porno-Seiten im Inkognito-Modus Ihres Browsers
      Es ist der einfachste Weg, um die Verfolgung der eigenen Aktivitäten durch den Browser kurzzeitig abzuschalten. Nach der Aktivierung werden besuchte Seiten, Cookies, Suchanfragen und temporäre Dateien für die Dauer der Sitzung nicht mehr auf Ihrem Rechner gespeichert. Sie können sich also ungeniert auf Sex-Seiten tummeln, ohne dass dies von anderen Nutzern Ihres Computers, wie etwa Ihrer Freundin oder Freunden, später unangenehm nachvollzogen werden kann. Der Inkognito-Modus verhindert allerdings nicht, dass Ihre Webaktivitäten von Ihrem Arbeitgeber (falls Sie im Büro surfen), Ihrem Internetanbieter oder den besuchten Webseiten erfasst werden.

      Der Inkognito-Modus heißt in jedem Browser anders. Mit Chrome aktivieren Sie ihn am einfachsten über das Tastenkürzel Strg-Umschalt-N. In Firefox startet der "private Modus" mit Strg-Umschalt-P. Wer Microsoft Edge nutzt, öffnet ein "InPrivate"-Fenster mit Strg-Shift-P.

      IP-Adresse per VPN-Verbindung verschleiern
      Wenn Sie das Verwischen Ihrer Surf-Spuren auch auf das Internet ausweiten wollen, ist ein sogenanntes Virtual Private Network (kurz VPN) die beste Wahl, denn es schützt Ihre Privatsphäre beim Surfen und Downloaden, indem es Ihre IP-Adresse sowie Ihren Ort verschleiert und dadurch Webseitenaufrufe nicht mehr zu Ihnen zurückverfolgt werden können. Eine VPN-Verbindung macht also quasi da weiter, wo der Inkognito-Modus Ihres Browsers schlapp macht.

      Ein Großteil der VPN-Dienste wie etwa Hide My Ass, Avira Phantom VPN oder Cyberghost sind gratis oder bieten zumindest eine kostenlose Testphase an. Allerdings dann mit stark reduzierter Bandbreite, Werbung oder einem Datenvolumen-Limit. Wer ohne Einschränkungen eine VPN-Verbindung für mehr Anonymität nutzen will, muss zahlen – meist zwischen 5 bis 20 Euro pro Monat, je nach Abo-Länge und Anbieter.
      Tipp: Nutzen Sie einen VPN-Dienst, der keine Daten- oder Kommunikationsprotokolle speichert.

      Wir fassen zusammen: Der Inkognito-Modus Ihres Browsers verhindert, dass andere Nutzer Ihres Computers Ihrem Faible für Porno-Seiten auf die Schliche kommen. Wenn Sie hingegen auch im Internet anonym bleiben wollen, ist die Nutzung einer VPN-Verbindung die beste und einfachste Lösung.


      Quelle: menshealth

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
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      Gibt paar "saubere" Seiten, die sich bewährt haben, wo man weiß das man recht sicher ist.
      z.B. pornhub.com, redtube, youporn Die können und werden es sich nicht erlauben euch Maleware unter zu jubeln.

      Je schräger der "Geschmack" ist, gibt ja inzwischen abertausende Pornoseiten um so höher ist das Risikio
      das man auf eine Seite landet, die einem alles unter jubeln will, oder die ständig weiter verlinkt, das man
      nach 5 Minuten gar nicht mehr weiß, woher man kam.

      Ansonsten bitte an Claudias Tipps halten, die sind schon recht gut!


      PS. An die Perversen die auf "Kinder + Zoo" stehen, die vermeintlich Seiten sind zu
      recht hochgradig mit Maleware befallen. Hier ist glücklicherweise die "Community"
      noch hellhörig und meldet solche kriminellen Seiten! Das finde ich sehr gut!
      Das Wohl von Kinder und Tieren geht uns alle an.
      Wenns sein muss, kann ich auch meine "Krallen" ausfahren. Eure liebe <3 Laura <3
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      Laura schrieb:

      PS. An die Perversen die auf "Kinder + Zoo" stehen, die vermeintlich Seiten sind zu
      recht hochgradig mit Maleware befallen. Hier ist glücklicherweise die "Community"
      noch hellhörig und meldet solche kriminellen Seiten! Das finde ich sehr gut!
      Das Wohl von Kinder und Tieren geht uns alle an.

      Liebe Laura.. das stimmt leider..

      Ich habe die letzten Wochen ..einige Seiten ...die Kindermissbrauch beinhaltet haben.. online gemeldet.

      Es kann jeder machen was er möchte.. Jeder kann seinen Fetisch .. oder seine Sex-Praktiken ausleben wie er möchte..
      ABER
      Bei Kinderpornografie oder Tiermissbrauch hört bei mir der Spaß auf..
      Ich denke.. jeder von uns ist in der Pflicht ...so etwas zu melden bzw. zu anzeigen.

      So etwas dauert nicht sehr lange.. Man kann dies anonym machen..


      Z.B.

      netzverweis.de/Meldestelle/
      online-strafanzeige.de/

      techfacts.de/ratgeber/kinderpornografie-melden

      bka.de/DE/UnsereAufgaben/Delik…ie/kinderpornografie.html

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
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      Was tun gegen Kinderpornographie

      Der Begriff Kinderpornographie
      (KiPo) bezeichnet die Darstellung sexueller Handlungen von und an Kindern, die in fast allen Rechtssystemen mit hohen Strafen geahndet werden.

      Vorneweg sei erwähnt, dass das gezielte Suchen von Seiten und Beiträgen mit kinderpornographischem Inhalt NUR den Strafverfolgungsbehörden erlaubt ist und sich jede Privatperson damit strafbar macht.



      Beschreibungen zur Tat:
      Die pornographische Darstellung von sexuellem Missbrauch an unter 14-jährigen Kindern bezeichnet man als Kinderpornographie. Darunter versteht man die dokumentierte sexuelle Ausbeutung von Jungen und Mädchen in Form von Ton, Bild und Schrift, die das Leben nachhaltig schädigen.

      Kinder werden von Erwachsenen für andere Erwachsene als reines Sexobjekt degradiert und dienen damit nur der reinen Stimulanz und den finanziellen Interessen der Täter.

      Die Darstellungen umfassen sexuelle Handlungen von Kindern an sich selbst, von Kindern untereinander, von Kindern an Tieren, von Kindern an Erwachsenen und von Erwachsenen an Kindern; dies mit allen vorstellbaren oder auch unvorstellbaren Sexualpraktiken.

      Kinderpornographie ist in sämtlichen Formen in Umlauf (Filme, Videos, Datenträger, Zeichnungen, Fotos, Tonträger und Druckschriften) und werden auf den verschiedensten Wegen (Versand, Übergabe, Internet) verbreitet.

      Dies führt dazu, dass mittlerweile auch Laien in der Lage sind, diese in Massen zu verbreiten. Sobald diese einmal in Umlauf sind, verschwinden sie nicht mehr, sondern werden vielfach kopiert, neu zusammengestellt und weiterverbreitet.

      Dies bedeutet für die Opfer, dass sie ein Leben lang – auch noch als Erwachsene – damit konfrontiert sind und es für die Opfer schwer bis fast unmöglich ist, diese Taten zu verarbeiten und zu überwinden.
      Rechtslage (Deutschland):

      Wer Kinderpornografie

      • besitzt, also z.B. über entsprechendes Material auf Datenträgern, Videokassetten, Druckwerken etc. verfügt,

      • verbreitet, also z.B. entsprechendes Material an andere weitergibt, sei es von Hand zu Hand oder über Datennetze,

      • zugänglich macht, also z.B. entsprechendes Material anderen Personen zeigt,

      • sich beschafft, also z.B. entsprechendes Material kauft, tauscht oder aus dem Internet herunter lädt,

      • herstellt, also – abgesehen von der unmittelbaren Dokumentation sexueller Misshandlung von Kindern – z.B. entsprechende Darstellungen auf Datenträger oder andere Medien kopiert,

      macht sich nach §184 StGB strafbar.
      Die Polizei rät:

      Sollte man kinderpornographisches Material im Netz finden oder per Mail zugesandt bekommen, rät die Polizei dieses sofort bei der nächsten Dienststelle zur Anzeige zu bringen, denn auch hier gilt: Die Nachfrage regelt das Angebot und nur wenn man dagegen angeht, kann man das unterbinden.
      So melden Sie kinderpornografische Angebote der Polizei

      Wenn Sie zufällig auf eine Internet-Seite mit kinderpornografischen Inhalten stoßen und Sie diese online anzeigen möchten:

      • Teilen Sie die Adresse dieser Seite bitte unmittelbar der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle oder dem Landeskriminalamt Ihres Bundeslandes mit.

      • Löschen Sie danach den Cache-Speicher in Ihrem Browser.

      •Wenn Sie Kinderpornografie in einer Newsgroup gefunden haben und Sie dies via Internet anzeigen möchten:

      • Notieren Sie den Namen der Newsgroup, den Betreff des entsprechenden Artikels (evtl. mit Nummer) und den Verfasser und teilen Sie diese der für Ihren Wohnsitz zuständige Polizeidienststelle oder an das Landeskriminalamt Ihres Bundeslandes weiter.

      •Wenn Ihnen im Rahmen eines IRC-Chats kinderpornografische Bild- oder Videodateien zugesandt worden sind und sie dies via Internet anzeigen möchten:

      • Sie sollten eine so genannte WHOIS-Abfrage über den Absender halten (über Tastatur eingeben: „/whois“ bzw. „/dns“) und diese Informationen sowie das Chat-Protokoll mit dem inkriminierten Bild bzw. den Bildern unverzüglich der für Ihren Wohnsitz zuständige Polizeidienststelle oder an das Landeskriminalamt Ihres Bundeslandes weiterleiten. Über die IP-Nummer ist der Verbreiter im Regelfall dann zweifelsfrei zu identifizieren.

      •Wenn Sie bei Nutzung eines File-Sharer-Programms irrtümlich kinderpornografische Bild- oder Videodateien herunter geladen haben und sie dies via Internet anzeigen möchten:

      • Der technisch versierte Internetnutzer sollte die IP (Internet-Protokollnummer) des Rechners, von dem die Datei stammt, ermitteln.

      • Im Normalfall sollte man unverzüglich die örtliche Polizeibehörde benachrichtigen, damit von dort die Beweissicherung erfolgen kann. Um sich vor „unliebsamen Überraschungen“ zu schützen, kann es helfen, die Dateitypen, nach denen gesucht werden soll, vorher einzuschränken.

      Wenn Ihnen unaufgefordert Kinderpornografie per E-Mail zugesandt wurde und Sie dies via Internet anzeigen möchten:
      Lassen Sie die E-Mail mit Anhang der für Ihren Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle oder an das Landeskriminalamt Ihres Bundeslandes zukommen und löschen Sie die Nachricht danach von Ihrer Festplatte. (Quelle: http://www.polizei-beratung.de)

      cry-squared Bitte zeigen Sie Ihren Verdacht nur bei einer Polizeidienststelle an und verzichten Sie darauf, über Mailinglisten andere User ebenfalls zur Anzeige aufzufordern. Zwar sind alle Behörden und Beamten des Polizeidienstes verpflichtet, Strafanzeigen entgegen zu nehmen. Doch muss etwa auch das Bundeskriminalamt eine Strafanzeige an die zuständige Landespolizeibehörde weiterleiten, da es eine zentrale bzw. bundesweite Zuständigkeit für die Verfolgung von Kriminalität im Internet nicht gibt.

      Um Verzögerungen zu vermeiden, sollten Sie sich direkt an Ihre örtliche Polizeidienststelle oder an das für Sie zuständige Landeskriminalamt wenden.
      Verzichten Sie auf eigene Recherchen!
      Alle Daten z. B. einer Homepage werden beim Lesen oder Betrachten zumindest in den temporären Speicher des PC des Internetnutzers geladen – Sie gelangen also in diesem Moment in dessen Besitz.
      Falls es sich bei den Bildern um kinderpornografische Schriften oder Abbildungen handelt, kann der Anwender sich also hierdurch bereits strafbar machen.

      Jeder Internetnutzer sollte zum Schutz vor drohender Strafverfolgung grundsätzlich bereits vom Aufruf und erst recht von der Speicherung kinderpornografischer Darstellungen absehen.

      Unterscheidung Kinder- & Jugendpornographie:



      Quelle:mimikama


      (Quellen:

      berlin.de/polizei/dienststelle…rtikel.148846.php#Hinweis

      polizei.sachsen.de/de/6945.htm )

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el