Sex-Gutscheine: So wollte eine Kölnerin 10.000 Euro Schulden abstottern

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    • Sex-Gutscheine: So wollte eine Kölnerin 10.000 Euro Schulden abstottern



      Dieser unfassbare Vertrag wurde tatsächlich zwischen einer Kölnerin und ihrem Ex-Freund geschlossen.
      Foto: Hendrik Pusch/Quelle:express



      Unfassbar, wie eine Kölnerin ihre Schulden abstottern wollte. Die Frau (58) stellte ihrem Gläubiger doch tatsächlich 108 Sex-Gutscheine im Wert von je 99 Euro aus (hier lesen Sie weitere Infos zu dem irren Prozess in Köln)! Darüber existiert ein formeller Vertrag. Das mehr als frivole Schriftstück liegt dem EXPRESS exklusiv vor…
      Abstruser Vertrag von Liebespaar


      Geschlossen wurde der abstruse Vertrag zwischen einstigen Partnern. Der Mann (65) lieh seiner Freundin etwa 10.000 Euro und sicherte sich ab.

      „Frau L. gewährt Herrn G. nach einer Trennung drei Mal monatlich und auf die Dauer von drei Jahren jeweils einen dreistündigen Sex-Service, mit allem, was sein Herz, beziehungsweise sein Dicker Sch.... begehrt“, heißt es in dem Schreiben, das beide Parteien unterschrieben haben.

      In dem dreistündigen „erotischen Rund-um-Service“ gibt es keine Tabus: „Folgende Sex-Praktiken sind inklusive: „Oral-Französisch gepaart mit Cunnilingus-Extravaganzen, Anal-Griechisch oder Proktos-Eros, das doppelte Rosetten-Vergnügen.“ Alles in „völliger Hingabe“ serviert. Pfui!




      Dieser bizarre Sex-Gutschein wurde bereits eingelöst...
      Foto: Hendrik Pusch/ Quelle: Express

      Sex-Gutscheine waren sogar übertragbar

      Weiter heißt es: „Die einzelnen Sex-Gutscheine sind jederzeit an fremde Herren und Damen übertragbar. Sollte die Frau einen der Kandidaten ablehnen, müsse sie den Wert des nicht eingelösten Gutscheins, also 99 Euro, an ihren Gläubiger bezahlen.

      Diverse „Püffchen-Gutscheine“, wie der Mann in der Beziehung sie bezeichnete, seien schon eingelöst worden. Aber nicht alle. Zur Sprache kam der unfassbare Vertrag im Rahmen einer Gerichtsverhandlung. Die Frau wollte hier ein Kontaktverbot erreichen.

      Frau sagt: „Ich bin devot und naiv“
      Als die Richterin von den bizarren Abmachungen erfuhr, schlackerte sie mit den Ohren. „Ich bin devot und naiv“, sagte die Frau, die den Sex-Vertrag unterschrieben hatte.
      Ende vom Lied: Die Richterin verfügte, dass sich die ehemaligen Geliebten nun gegenseitig aus dem Weg gehen und nicht mehr aktiv kontaktieren sollen.
      Verstoßen sie dagegen, droht die Zahlung eines Ordnungsgelde bis 250.000 Euro oder ersatzweise Haft. Die Frage des Mannes – „Was wird denn jetzt aus meinen restlichen Sex-Gutscheinen?“ – blieb unbeantwortet.

      Quelle: Express

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
    • Penny möchte erstmal klarstellen, das er nie einen solchen Gutschein hatte oder
      nur annähernd vorliegen hatte... / Da hab ich wohl was verpasst. ;)

      Kann aber nur ein Bruchteil vom Gutschein lesen, wobei es Interesse bei euren
      Penny weckt! - Ich mag Rätsel.

      Muss gestehen, wenn der Gutschein für eine Stunde gegolten hätte,
      wäre bei mir auch tut gewesen...

      ABER 3 Stunden, die können bei sowas sehr sehr langs sein...



      Vielleicht sollte euer Penny mal wieder zum Sport, um wieder mehr Leistung
      zu bringen...

    • Ich fand den Gutschein auch sehr verwirrend. Ich gestehe ... ich musste erst einmal nachsehen, was „Cunnilingus-Extravaganzen“ ist. =O

      Wenn ich noch richtig rechnen kann, sind 99 Euro geteilt durch drei = 33 Euro. Finde ich persönlich einen schlechten Stundenlohn, für diese Dienste.
      Gut mit 58 Jahren ist vielleicht auch nicht mehr alles an dem Platz, wo es sein sollte. Da darf man vielleicht auch nicht mehr so große Ansprüche stellen. Aber es gibt Menschen, die stehen auf Omisex. :D

      Aber schon eine lustige Idee um die Schulden abzuarbeiten.
      Stellt das Sozialamt auch solche Scheine aus? Statt Geld darf man mit der Sachbearbeiterin Cunnilingus-Extravaganzen machen?

      Sorry, ich finde diesen Begriff einfach lustig

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
    • Ich gebe dir natürlich recht..

      Ich versteh den ihr Macker auch nicht.. und auch das Gericht nicht.

      Das Thema Sex geht immer. Solange es Menschen gibt, die sich dafür anbieten und auch Menschen die, das dann in Anspruch nehmen,. Wird es das weiterhin geben. Die Zeitungen, das Internet und die Straßen sind voller Frauen, die sich anbieten. Sei es aus finanzieller Not oder aus Spaß an der Freud.
      Ich möchte das nicht bewerten, soll jeder mit seinem Körper tun, was er möchte. Diese Frauen müssen das mit sich ausmachen.
      Nur, wenn da ein Mann im Hintergrund ist, der eine Frau dazu nötigt oder anstiftet.. finde ich das mies.

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el
    • Wie gesagt. ich möchte das nicht bewerten...
      Nicht jede Frau die ihre Dienste anbietet, wird dazu gezwungen. Ich kannte mal eine Prostituierte, die hat das auch aus Spaß gemacht. Bei einen guten Liebhaber ist sie auch auf ihre Kosten gekommen.

      Leider trifft das wohl auf die wenigsten Frauen zu. Der Großteil der Frauen haben keine Wahl.

      In meinem Leben habe ich gelebt, geliebt, verloren, vermisst, vertraut, Fehler gemacht, aber am meisten hab ich gelernt. Claudia 3n6el